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Buchführungs Übungsaufgaben lernen und  verstehen mit Lösungen:

  1. Inventur und Inventar
  2. Wertveränderungen in der Bilanz
  3. Geschäftsvorfälle buchen
  4. EBK, SBK, Buchungssätze bilden
  5. Wareneinkauf, Warenverkauf
  6. Gewinn und Verlust

 

Einstellungstest Mathe  Handelskalkulation

 

Einstellungstest Mathe Sammlung 12 X Kaufmännische Tests

 

Buchführung bezeichnet die in Zahlenwerten vorgenommene, lückenlose, zeitliche und sachlich geordnete Aufzeichnung aller Geschäftsvorgänge in einer Unternehmung aufgrund von Belegen.

„Jeder Kaufmann i.S.d. § 1-7 HGB ist verpflichtet, Bücher zu führen und in diesen seine Handelsgeschäfte und die Lage seines Vermögens nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung ersichtlich zu machen. “

– § 238 HGB

 

Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung

  • Die Buchführung muss klar und übersichtlich sein. Dazu gehört:
  • eine sachgerechte Organisation
  • eine übersichtliche Gliederung des Jahresabschlusses
  • ein Verbot, Vermögenswerte und Schulden sowie Aufwendungen und Erträge miteinander zu verrechnen (Bruttoprinzip, Saldierungsverbot), und
  • ein Verbot, Buchungen unleserlich zu machen.
  • ein Verbot, Bleistifteintragungen vorzunehmen.
  • Alle Geschäftsvorfälle müssen fortlaufend, vollständig, richtig und zeitgerecht sowie sachlich geordnet gebucht werden.
  • Jeder Buchung muss ein Beleg zugrunde liegen.
  • Die Buchführungsunterlagen müssen ordnungsmäßig aufbewahrt werden.
    • Hauptbuch, Inventarlisten und Bilanzen 10 Jahre
  • § 239 Führung der Handelsbücher
  • (1) Bei der Führung der Handelsbücher und bei den sonst erforderlichen Aufzeichnungen hat sich der Kaufmann einer lebenden Sprache zu bedienen. Werden Abkürzungen, Ziffern, Buchstaben oder Symbole verwendet, muß im Einzelfall deren Bedeutung eindeutig festliegen.
  • (2) Die Eintragungen in Büchern und die sonst erforderlichen Aufzeichnungen müssen vollständig, richtig, zeitgerecht und geordnet vorgenommen werden.
  • (3) Eine Eintragung oder eine Aufzeichnung darf nicht in einer Weise verändert werden, daß der ursprüngliche Inhalt nicht mehr feststellbar ist. Auch solche Veränderungen dürfen nicht vorgenommen werden, deren Beschaffenheit es ungewiß läßt, ob sie ursprünglich oder erst später gemacht worden sind.
  • (4) Die Handelsbücher und die sonst erforderlichen Aufzeichnungen können auch in der geordneten Ablage von Belegen bestehen oder auf Datenträgern geführt werden, soweit diese Formen der Buchführung einschließlich des dabei angewandten Verfahrens den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung entsprechen. Bei der Führung der Handelsbücher und der sonst erforderlichen Aufzeichnungen auf Datenträgern muß insbesondere sichergestellt sein, daß die Daten während der Dauer der Aufbewahrungsfrist verfügbar sind und jederzeit innerhalb angemessener Frist lesbar gemacht werden können. Absätze 1 bis 3 gelten sinngemäß.
    Wertveränderungen in der Bilanz:

 

 

  • Aktivtausch: Ein Aktivkonto wird um einen Betrag gemehrt, ein anderes um den gleichen Betrag gemindert.
  • Bank an Kasse
  • Passivtausch: Ein Passivkonto wird um einen Betrag gemehrt, ein anderes um den gleichen Betrag gemindert.
  • Vebindlichkeiten an Darlehen
  • Aktiv-Passiv-Mehrung (Bilanzverlängerung): Aktiv und Passivseite werden um den gleichen Betrag erhöht.
  • Waren an Verbindlichkeiten..

 

Die Bilanz als Waage ist die Darstellung der Vermögenswerte – als Aktiva – und Finanzierung – der Passiva – andererseits.

Mit der Inventur werden Vermögenswerte und Schulden eines Unternehmens zu einem bestimmten Stichtag ermittelt und schriftlich niedergelegt.

Das Ergebnis einer Inventur ist das Inventar, ein Bestandsverzeichnis und Inventarliste, welches alle Vermögensteile und Schulden nach Art, Menge und Wert aufführt.

Im Grundbuch Journal ( Tagebuch) werden alle Geschäftsvorfälle chronologisch (zeitlich) mit laufender Nummer, Datum, Betrag, Verweis auf den Beleg, Erläuterung und Kontierung (Sollkonto, Habenkonto) erfasst.

 

Im Hauptbuch (auch: Kontenblätter) werden alle Buchungen des Grundbuchs auf den in den Buchungssätzen genannten Konten eingetragen.

Das Hauptbuch wird als Kontenwerk mit seiner sachlichen Untersetzung und Bewegung durch Geschäftsfälle der einzelnen Bilanzpositionen bezeichnet.

Hauptbuch

 

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